Erstaufführung des Films "Erinnerung"

Filmpremiere

Im Stadtarchiv Dessau-Roßlau befindet sich eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten, Fotos und Zeitzeugenberichten von ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern, darunter auch von drei ehemaligen belgischen Zwangsarbeitern. Auf der Basis dieser Zeitzeugeninterviews, mit Dokumenten dieser Zeitzeugen, Archivalien des Stadtarchivs sowie weiteren archivalischen und audiovisuellen Quellen entstand ein ca. 58-minütiger Dokumentarfilm mit dem Titel „Erinnerung“. Autor des Films ist der Dokumentarfilmer Klaus D. Schwarz (u. a. „… und Tante Ju zog in den Krieg“). Fachlich begleitet wurde das Filmprojekt durch das Stadtarchiv Dessau-Roßlau, finanziell unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt und die Stadt Dessau-Roßlau.

Die Erstaufführung des Films „Erinnerung“ findet am Dienstag, 15. November 2022, um 19.00 Uhr in der Aula des Gymnasiums Philanthropinum, Friedrich-Naumann-Straße 2, 06844 Dessau-Roßlau, statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Kommen Sie mit auf eine spannende, informative und bewegende filmische Zeitreise.

„Erinnerung“ – ein Film über belgische Zwangsarbeiter in der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG im Zweiten Weltkrieg
Buch und Regie, Kamera und Schnitt: Klaus D. Schwarz
Erstaufführung: 15. November 2022, 19.00 Uhr, Aula des Gymnasiums Philanthropinum
Veranstalter: Stadtarchivs Dessau-Roßlau

Stadtarchiv Dessau-Roßlau

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